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Schloss im Rahmen

25. August 2014 16:44:35 CEST

Egal ob Rennrad-Enthusiast oder Hobby-Radler, jeder kennt dieses machtlose Gefühl wenn man an der Stelle steht wo man seinen Drahtesel angekettet hat und einen nur noch das Vorderrad empfängt. Der Sattel war doch gerade erst neu und jetzt guckt man in die Röhre. Deswegen haben sich ein paar findige Studenten aus Chile ein Konzeptrad ausgedacht, welches das Problem direkt im Design lösen möchte.

Rad mit Schloss im Rahmen

Project Yerka  nennt sich das Vorhaben und der Clou besteht darin, dass die untere Stange des Rahmens aufklappbar ist und sich die beiden Enden mit hilfe einer überlangen Sattelstütze verbinden lassen. Die entstandene Schlaufe kann man um Zäune, Bäume, Schilder oder sonstiges schlingen. So ist das Schloss also im Rahmen des Rades integriert.

Einziges Problem sehe ich darin, dass man keine Möglichkeit hat seine Laufräder zu sichern. Ach ja... und es sieht schon im Promovideo echt umständlich aus.

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Kommentare | Posted By Raffael Fassler

Verrückte Fahrräder II

18. Juni 2014 13:25:10 CEST

Wir hatten ja schon mal ein cooles faltbares Fahrrad ausgegraben aber das hier ist echt noch eine Nummer schärfer.

Die minimal Optik springt sofort ins Gesicht. Die speichenlosen Laufräder sind der absolute Hingucker. Fixies sind ja gerade so beliebt aber diese Art der Kraftübertragung ist trotzdem einzigartig. Die kombination aus den starken Aluminium Rahmenteilen und den restlichen leichten Komponenten ist sehr gut gelungen. 

 

Einzige Frage die sich uns stellt: Wo ist nach dem Falten denn der Lenker geblieben? Den Vorbau kann man sehr gut erkennen aber der geschwungene Lenker und die Ledergriffe scheinen verschwunden zu sein. 

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Kommentare | Posted By Raffael Fassler

Das Rad fit für den Frühling machen

9. März 2014 17:38:25 CET

Warm soll es an diesem Wochenende werden, bis zu 15 Grad. Das ideale Wetter, um seine Freizeit im Freien zu verbringen. Während die einen am See spazieren gehen, planen die anderen, sich auf das Rad zu schwingen. Doch dieses muss erst einmal überprüft werden, bevor man damit nach dem Winter losfahren kann.

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Kommentare | Posted By Raffael Fassler

In der Nähe von Olpe sorgen im Boden eingelassen Induktionsschleifen dafür, dass ankommende Fahrradfahrer sofort grünes Licht an der Ampel bekommen.

Durch Wechselwirkungen mit den metallenen Komponenten des Rades, wie zum Beispiel der Rahmen, kann die Ampel erkennen wenn ein Radfahrer kommt und umschalten.

Wir haben uns natürlich gleicht gefragt, ob man mit Carbon Rahmen und den anderen Leichtbau-Komponenten genug Metall auf die Fahrbahn bringt, um das Signal auszulösen. Wenn nicht, wäre das wohl der einzige Fall in dem ein Rennrad mal langsamer wäre als das gute alte Fahrrad mit Stahlrahmen.

Auf jeden Fall ist es die richtige Idee und es ist schön zu sehen wie Radfahrer auch mal beachtet werden.

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Kommentare | Posted By Raffael Fassler

Studie zum Überholverhalten von Autofahrern

8. Januar 2014 15:02:33 CET

In einer jüngst publizierten Studie der britischen Universitäten “University of Bath” und “Brunel University” wurde gefragt, wie sehr sich Radfahrer mit auffälliger Kleidung gegen gefährliche Überholmanöver von Autofahrern schützen können. Dafür wurde mit einem Ultraschall-Sensor der Abstand zwischen Auto und Radfahrer bei insgesamt 5690 überholenden Autos gemessen. Die Tests fanden auf immer der gleichen Strecke mit immer gleichen Fahrrädern statt, ausgetauscht wurde einzig die Bekleidung der radfahrenden Testpersonen.

Die Tests wurden mit sieben Bekleidungstypen durchgeführt. Neben den Bekleidungstypen “Pendler”, “Alltagsradler” und “Hochsichtbarer Radfahrer” gab es den “Rennradfahrer” mit eng anliegendem Dress sowie drei Bekleidungstypen mit unterschiedlich gestalteten Warnwesten. Der Typ “Anfänger” trug den Hinweis “Langsam überholen!” auf dem Rücken. Der Typ “Polizei” war mit einem Polizei-ähnlichen Logo und dem Hinweis dekoriert, dass die Fahrt per Video aufgenommen wird. Der dritte Warnwestenträger war der Typ “Freundlicher Radfahrer” mit der Bitte “Please Slow Down!” auf dem Rücken. Bis auf den Alltagsradfahrer, der eine Mütze oder ein Baseball Cap trug, hatten alle radfahrenden Testpersonen einen Helm auf dem Kopf.

Die Tests fanden bei Tageslicht und guten Sichtbedingungen statt, die Radfahrer waren mit einer Geschwindigkeit zwischen 16 und 28 km/h unterwegs und fuhren in einem Abstand zwischen 50 und 80 Zentimetern vom Straßenrand. Alle Radfahrer saßen im Sattel und die Teststrecke hatte keine komplizierten Bedingungen wie parkende Autos am Straßenrand oder Kreuzungen.

Bei ein bis zwei Prozent aller Überholvorgänge wurden die Radfahrer in einem Abstand von 50 Zentimetern überholt. Diese hochgefährichen Überholmanöver verteilten sich gleichmäßig auf alle Bekleidungstypen. Anders als erwartet wurden die Bekleidunsgtypen “Anfänger” und “Erfahrener Rennradfahrer” von den Autofahrern gleich schlecht behandelt. Nur der Hinweis auf die Video-Aufnahme und die polizei-ähnliche Staffage motivierte die Autofahrer, einen etwas größeren durchschnittlichen Abstand beim Überholen einzuhalten.

Das Team um Dr. Ian Garrard und Dr. Ian Walker folgerte daraus, dass Radfahrer kaum etwas gegen gefährliche Überholvorgänge tun können. Vermutlich haben Faktoren wie Infrastruktur, das gesellschaftliche Bewusstsein und gesetzliche Vorschriften einen größeren Einfluss darauf, Radfahrer vor extrem eng überholenden Autofahrern zu schützen.

University of Bath: The influence of a bicycle commuter’s appearance on drivers’ overtaking proximities

erschienen auf www.rad-spannerei.de/blog/

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Kommentare | Posted By Peter Kulb
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